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Megalithen

Ein Enseble fällt aus der romanischen Gestaltung der Hersfelder Stiftruine heraus: ein Tor, sechs Meter hoch, mit Pfosten aus tonnenschweren weißen Sandsteinen, die statt eines Rundbogens ein Deckstein begrenzt. Woher stammen diese Megalithen, wie sie in der Jungsteinzeit vielerorts- etwa in Stonehenge - errichtet wurden?

Solche Fragen wirft Horst Heinemann (Fuldatal), ehemaliger Religionspädagoge an der Kasseler Uni auf.

Seine These: Bonifatius und sein Schüler Sturmius zerstörten von der germanischen Bevölkerung verehrte heidnische Götzen, weihten aber auch lokale Kultplätze und heilige Orte neu - wie eben die wuchtigen Menhire, die in die erste Kapelle in Haerulfeld integrierte wurden.                                       (HNA Kultur  Samstag, 14. November  2015)

 Horst Heinemann: Das Megalithen-Tor in der Stiftskirche von Bad Hersfeld

                                                                         44 Seiten, DIN A5, Buchausgabe 6,80 €

 

 

 

 

 

 

 



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